Mein heutiger Remote Viewing Versuch

Heute hat es wieder ganz gut geklappt. Das Foto war diesmal auch recht gutgewählt. Ich glaube die dominanten Formen erkennt man gut und auch die dominanten Gedanken.

Zu finden im Remote Viewing Blog auf http://www.psi17.net

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Alles kommt zu dem der warten kann

Unglaublich, aber wahr. Vorgestern war der Sender „Euronews“ in Deutsch, gestern plötzlich in Französisch. Vor kurzem hatte ich mich entschlossen ordentlich Französisch zu lernen. In der Schule hatte ich Französisch, aber das ist eine Ewigkeit her. Ich möchte endlich ernsthaft Nostradamus übersetzen. Mit Wörterbuch geht es auch mit meinen bescheidenen Kenntnissen. Einfacher wäre es, müsste ich weniger nachschlagen. Jetzt höre ich mir jeden Tag Euronews auf Französisch an, damit ich meine Erinnerungen auffrische.

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In nächster Zeit möchte ich wieder mehr experimentieren

Weil ich mich mehr mit Kunst beschäftigte, ließ ich meine Experimente links liegen. Dazu kam auch noch die Gartenarbeit. Ab jetzt geht es aber wieder los. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Remote Viewing so weit zu lernen, dass ich eindeutig erkennbare Übereinstimmungen schaffe. Wenn möglich werde ich jeden Tag einen Versuch machen. Auf der Seite http://www.psi17.net möchte ich die wichtigsten Ergebnisse veröffentlichen.

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Ich habe in letzter Zeit einiges verändert

Meine neue Seite http://www.psi17.net  ist endlich so halbwegs fertig geworden. In letzter Zeit habe ich vor allem gemalt und einige Installationen fertig gestellt.

Auf der Seite versuche ich aber auch etwas über Remote Viewing zu bringen, was aber noch etwas Zeit brauchen wird. Einen ersten Versuch habe ich aber bereits im Forum.

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Buch

Endlich habe ich mich aufgerafft einige Bücher geschrieben.

Die Traumstudie habe ich abgeschlossen. War eine arge Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Jetzt habe ich innerlich endlich davon Abstand genommen.

 

 

 

 

 

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Paranormale Ereignisse

Paranormale Ereignisse sind meistens wenig spektakulär. Deshalb wird ihre Existenz angezweifelt, obwohl jeder sie irgendwann einmal erlebt. Auch erklärte Skeptiker erleben sie und manche erforschen sie sogar, um sie gleichzeitig als „sinnlose Zufälle“ zu bezeichnen. Ja, es gibt tatsächlich einen Skeptiker der seltsame Zufälle sammelt, nur um zu erklären, sie hätten keine tiefere Bedeutung. Die brauchen sie auch nicht haben, es gibt schon zu denken, dass es sie überhaupt gibt.

Weil paranormale Ereignisse meistens eher unspektakulär sind, übersieht man sie leicht. Man vergisst sie und man schätzt sie nicht, weil Menschen nun einmal alles in den Vordergrund stellen, was ihnen nützt. Ein „nutzloses“ Ereignis behält man nicht so leicht im Kopf. Man merkt sich schreckliche, nützliche, aufregende Ereignisse. Dabei sind gerade die nutzlosen Ereignisse oft aussagekräftiger als die spektakulären, weil sie statistisch häufiger auftreten.

Eines meiner Kinder ging noch zur Volksschule. In der Früh fuhren die Kinder entweder mit dem Bus, oder ich brachte sie mit dem Auto hin, weil ich dann auch gleich einkaufen ging. Doch einmal kam ich spontan auf die Idee, wir sollten doch endlich wieder einmal zu Fuß gehen. Also machte ich den Vorschlag, der auch gut aufgenommen wurde. Fröhlich meinte eines der Kinder: „Gehen wir zu Fuß, vielleicht finden wir ja auch eine Batterie!“ Das überraschte mich ein wenig. Wie kam es auf eine so absurde Idee?

Zu erwähnen wäre, wir wohnen in einer sehr ordentlichen Gegend, da liegt kein Müll herum, nicht einmal ein Stück Papier. Wir benützten den Weg auf dem Grünstreifen. Plötzlich bückte sich das Kind und hob triumphierend eine sehr große Batterie auf! Ich war baff.

Die Wahrscheinlichkeit an dieser Stelle eine Batterie zu finden ist gleich Null. Ich habe noch eine in dieser Gegend gefunden, weder vorher, noch nachher. Das Kind ging diesen Weg nie zu Fuß, ich aber täglich bis zu zweimal, wenn ich mit dem Hund spazieren ging. Es konnte also auch unterbewusst keine Batterie vorher dort gesehen haben und ich hätte sie vielleicht am Vortag dort liegen gesehen, wäre sie schon länger dort gelegen. Auch konnte das Kind keine Batterie hingelegt haben, denn so große Batterien hatten wir gar nicht zu Hause und es war auch zu klein um mich bewusst zum Narren zu halten. Zudem hätte es auch gar keine Zeit gehabt noch schnell eine Batterie einzustecken, selbst wenn wir eine gehabt hätten, um diese dann unterwegs demonstrativ „zu finden“, weil mein Vorschlag spontan kam und wir uns gleich auf den Weg machten. Noch dazu konnte ich genau sehen wie es die Batterie aufhob. Es gab keine andere Erklärung: das Kind hatte zufällig eine Batterie gefunden und das vorher „gewusst“.

 

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Geist

In Japan gibt es Orte, wo der Friedhof direkt neben den Gebäuden liegt. Manchmal gibt es sogar nur ein Gebäude, inmitten von Feldern. Das Oheso Cafe https://www.facebook.com/pages/Oheso-Cafe/172008886192431?sk=timeline befindet sich an einem solchen Ort. Direkt angrenzend gibt es einige wenige Gräber. Rundherum  sind Reisfelder. In der Nacht „spürt“ man die Anwesenheit einer alten Frau, die dort begraben liegt, wie mehrere Personen berichtet haben. Leider gibt es nur Fotos vom Inneren des Caffeehauses.

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Gespenstisch

Eines meiner Kinder besuchte ein Gymnasium, in dem es sich – an manchen Stellen – sehr unbehaglich fühlte. Zeitweise geriet es dort sogar richtiggehend in Panik. Erklären ließ sich das rational nicht. Dann wurde die Schule teilweise umgebaut. Dabei kam ein alter, vergessener Friedhof zutage, der sich unterhalb der Schule befand. Nach dem Umbau war das seltsame „Bauchgefühl“ weg.

http://de.wikipedia.org/wiki/Soldatenfriedhof_Gumpendorf

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Psi

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit PSI. Skeptiker lehnen alles ab was nach PSI klingt. Das liegt zu einem großen Teil daran, dass viele Menschen in betrügerischer Absicht PSI Phänomene vortäuschen und für ihre Zwecke missbrauchen. Auch renommierte Parapsychologen lassen sich leider oft von solchen Leuten täuschen. Trotzdem sollte man das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, denn PSI existiert, wenn auch nicht so spaktakulär wie man es sich wünschen würde. Kritisches Denken ist wichtig und notwendig. Nicht nur anderen, sondern auch sich selbst gegenüber. In meinen Blogs versuche ich möglichst objektiv und gerecht zu sein.

 

 

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Mit dem Unbewussten reden

Wer sich mit seinem Unbewussten unterhalten möchte, kann das tun, indem er sich entspannt und sich suggeriert was er erreichen möchte. Das Unbewusste tut entweder was gewünscht wurde, oder es äußert sich im Traum dazu, wenn es gar nicht daran denkt zu tun was man möchte. Weil es nicht möglich ist, oder weil es dumm ist. Solche Gespräche verstecken sich meist zwischen den verschiedenen Traumaussagen. Manchmal aber sind sie sehr deutlich. Ich warin der Schule immer eine von den Kleinen; auch weil ich im Juni geboren wurde und die meisten Schulkolleginnen und Kollegen schon einige Monate davor. So richtig groß wurde ich aber nie und das störte mich wahnsinnig. Meine (kleine) Großmutter hatte mich immer getröstet: „Wenn du alleine stehst bist du die Größte!“. Warum eigentlich? Das weiß ich nicht mehr. Hatte ich über meine geringe Größe gejammert, oder fiel sie ihr auf? Jedenfalls war das für mich kein Trost. In der Schule hörte ich immer Sprüche wie: „Wie ist die Luft da unten?“ Der Wunsch größer zu sein begleitete mich deshalb wohl bis ins Erwachsenenalter. Ich war zwar noch sehr jung, aber doch schon ausgewachsen, da stieß ich auf das autogene Training und beschloss kurzerhand, mich zum Wachsen zu bringen. Jeden Tag machte ich AT mindestens 1x und suggerierte mir: „Ich wachse, ich wachse, ich wachse!“ Monate später hatte ich folgenden Traum. Obwohl nichts gesprochen wurde, wusste ich dass es um meine Suggestion ging. Es war als würde ich schwebende DNA sehen. Sie bestand aus lauter Zahlen, eine an die andere gereiht, die ich ganz deutlich lesen konnte. Sie bedeutenden: Im Augenblick sind Änderungen leider nicht durchführbar. Ab diesem Zeitpunkt stellte ich die Suggestion ein.

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